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Umsatzgebühr auf Rennwetten diskriminierend?Beiträge 9 December 2008 in Späteste Nachrichten
NSW Umsatzgebühr auf Rennwetten diskriminierend?
Sowohl die Veranstalter von Pferderennen als auch von Trabrennen in New South Wales wollen eine Gebühr in Höhe von 1,5% für Wettanbieter einführen. Dies hat Betfair dazu bewogen, vor den australische Bundesgerichtshof zu ziehen und eine Klage unter Abschnitt 92 der Verfassung einzureichen. Betfair unterstellt Racing NSW und Harness Racing NSW diskriminierendes Verhalten. In einem ähnlichen Gerichtsverfahren war Betfair dieses Jahr bereits gegen die Regierung von Western Australia erfolgreich.
Andrew Twaits, der zuständige Direktor bei Betfair, sagte hierzu: “Wir sind gerne bereit, der Rennindustrie eine Gebühr auf den Wettüberschuss zu zahlen, aber diese Umsatzgebühr ist diskriminierend. Sie stellt circa 60% unserer Bruttoerlöse dar, aber weniger als 10% der Bruttoerlöse von TAB. Unter diesen Bedingungen können wir uns auf dem Markt nicht behaupten. Es bleibt uns kein anderer Weg, als gegen diese Entscheidung von Racing NSW und Harness Racing NSW zu kämpfen.”
Nur ein neues Bruttoerlösmodell würde es ermöglichen, Renngebühren auf einer gerechten Basis zu erheben, führte er weiter aus. Wenn jeder Buchmacher den gleichen Prozentanteil zahlt, erhält die Rennindustrie von New South Wales einen gleichbleibenden Prozentsatz der getätigten Wetten, selbst wenn Kunden von TABs zu anderen Anbietern wechseln.
Betfair wird Zahlungen an Racing NSW und Harness Racing NSW nur unter dem Vorbehalt des Gerichtsverfahrens leisten.
Betfair zeigt sich mit der Methode der Gebührenerhebung bei Greyhound Racing NSW zufrieden. Hier werden die Gebühren auf Grund des Bruttoerlöses ermittelt.
Betfair besitzt eine Lizenz als Buchmacher in Tasmanien aber darf Wetteinsätze aus dem ganzen Land legal annehmen.
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CryptoLogic & 888.com Kasino
Bereits im Mai dieses Jahres schloss 888 Holdings plc eine Lizenzvereinbarung mit CryptoLogic über vier Spiele. Drei dieser Spiele, Spielautomaten mit den Themen Spider Man, The Fantastic Four und Bejeweled, sind bereits jetzt auf 888.com online. Die Lizenzvereinbarung gilt für drei Jahre.
Jetzt wurde die Lizenzvereinbarung um zehn weitere Spiele erweitert. Der Präsident von CryptoLogic, Brian Hadfield, war über diese Ausweitung der Vereinbarung hocherfreut: “Damit zeigt sich, dass einer der Marktführer im Glücksspielgeschäft das innovative Spielerlebnis, welches unsere Spiele bieten, zu schätzen weiß. Es ist unsere Erwartung, dass diese neuen Spiele auf 888.com und anderswo sehr gut ankommen werden.” Er führte weiter aus, dass sich dies als profitabel für CryptoLogic erweisen werde.
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Madrider Sportwetten-Lizenz für Betbull Bwin JV
Das spanische Joint Venture Betbull bwin Espana SA (BBE) zeigte sich hocherfreut über den Erhalt einer Retail-Wettlizenz für die Provinz Madrid. Der CEO der Firma, Simon Bold, kündete an, dass BBE sich auch in anderen spanischen Provinzen um Lizenzen bemühen werde, soweit dies rechtlich möglich sei. “Es hat uns viel Mühe gekostet, den Auflagen der Aufsichtsbehörde nachzukommen. Der Glücksspielmarkt in Spanien stellt die größte Chance in Europa dar und wir werden unsere Bemühungen darauf konzentrieren. Dabei wollen wir jedoch unsere dominante Stellung im Markt Deutschland weiterhin verteidigen.”
Im letzten Jahr wurde BBE von Betbull plc und bwin Interactive Entertainment gegründet und hat im Verlauf der letzten sechs Monate die Geschäftsführung für die geplanten Filialeröffnungen zusammengestellt. Das Hauptquartier in Madrid, von dem aus die Wettservices geleistet werden, ist bereits bezogen.
Letzte Woche präsentierte die Firma unter dem Markennamen “w1inners” ihre Serviceleistungen und Wettangebote, unter anderem auch Live-Wetten, auf der Glücksspielmesse in Madrid. BBE will nun unter dem neuen Markennamen eine Reihe von Vertriebsstellen eröffnen.Laut Aussage der Geschäftsführung hat Betbull im zweiten Quartal schwarze Zahlen geschrieben und befindet sich in einer stabilen Lage. Die Firma geht davon aus, dass das neue Verkaufskonzept in der Provinz Madrid und im restlichen Spanien gut angenommen werden wird.
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